Für alle Fälle…

Bei dem schönen Wetter ist es immer gut, ein paar Würstchen oder Fleisch zu Hause zu haben um für eine spontane Grillparty gut gerüstet zu sein. Und am besten ein paar Auberginen, Zucchini, Champignons und Zwiebeln für ein deftiges Gemüse vom Grill. Und natürlich: HEFE. Für ein richtig gutes Grillbrot. Das Rezept dafür habe ich beim Knusperstübchen entdeckt.  http://knusperstuebchen.net/2014/06/14/eine-knusprige-grillbeilage-risieges-zwiebel-bacon-pinwheel/ Am Samstag hab ich das Rezept gleich ausprobiert. Und ich kann es euch wärmstens weiterempfehlen! Es braucht ein bisschen Vorbereitung, aber die lohnt sich 🙂

Und hier nun das Rezept für euch.
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Pikantes Pinwheel

Für den Hefeteig:
400 g Mehl (ich hab Typ 1050 genommen)
1 Tl Salz
20 g sehr fein geschnittener Bärlauch
120 ml lauwarme Milch
4 El lauwarmes Wasser
25 g Hefe
2 Eier
4 El weiche Butter
2 El Honig

Für die Füllung:
80 g Butter
Kräutersalz
Pfeffer
1 große Zwiebel
2 Knoblauchzehen
10 getrocknete Tomaten (in Öl eingelegt)
20 g kleingeschnittenen Bärlauch
150 g Schinken-/ Speckwürfel
Frühlingszwiebeln
(evtl. 150 g geriebenen Käse)
1 Eigelb
3 El Milch

Zubereitung:
Mehl, Salz und Bärlauch in eine große Schüssel geben. Die übrigen Zutaten miteinander verrühren, bis sich alles aufgelöst hat. Dann zum Mehl geben und zu einem glatten Teig verkneten. Besonders glatt und locker wird der Teig, wenn er geklopft oder von einiger Höhe in eine Schüssel geworfen wird. Dann den Teig etwa 1 Stunde ruhen lassen.

Zwischenzeitlich die Zutaten für die Füllung fein schneiden und die Butter schmelzen.

Wenn der Teig gegangen ist, wird er recht dünn und möglichst rechteckig ausgerollt und dann mit der Butter bepinselt und mit Kräutersalz bestreut. Jetzt die kleingeschnittenen Zutaten (die ganz nach Geschmack verändert werden können) auf dem Teig verteilen. (Falls ihr wollt, könnt ihr jetzt noch den Käse darüber streuen) Damit die Streifen gleich einfacher zusammengesetzt werden können, ist es gut, einmal mit dem Wellholz die Füllung etwas anzudrücken. Jetzt wird der Teig in nicht zu lange Streifen geschnitten (ich hab die Streifen etwa so breit geschnitten, wie meine Tarteform hoch ist) und diese Streifen werden dann nach und nach auf einer runden Backform „schneckenförmig“ gewickelt, aber nicht zu fest. Der Teig sollte noch ein bisschen Platz haben um zu gehen. Wenn ihr fertig seid, muss der Rad abgedeckt nochmals 15 Minuten ruhen, wird dann mit einer Mischung aus 1 Eigelb und 3 El Milch bestrichen und im vorgeheizten Ofen (200°C) etwa 25-30 Minuten goldbraun gebacken.
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3 Gedanken zu “Für alle Fälle…

    1. Ja, es war auch wirklich lecker 🙂 Das nächste Mal back ich es nur knapp durch und steck es kurz vor dem Essen nochmal in den Ofen, damit es noch ein bisschen warm ist… Und ne süße Variante geht mir auch im Kopf rum, mal sehen, wann es die gibt!

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