Ja, sie lebt noch…

… und sie lässt nun auch mal wieder von sich hören!

Bevor ich mit meinem seitenlangen Blogbeitrag (*Ironie*) starte,
möcht ich erstmal was loswerden.
Etwas, was DIR gilt! Wem, mir? Ja, genau DIR!
Ich freu mich, dass DU da bist und meinen Blog liest,
auch wenn die Beiträge hier in letzter Zeit recht spärlich online gehen…
Und sicher wird es bei der Arbeit auch bald wieder ruhiger,
sodass ich wieder mehr Zeit zum bloggen habe 🙂

Heute hab ich euch einen echten KLASSIKER mitgebracht!
Einen Kuchen, der oft im Herbst gebacken wird,
der aber auch das Jahr über fantastisch schmeckt…
IMG_2865
Außerdem möcht ich euch ein paar Dekoartikel zeigen
und die wunderschönen Blumen, die im Moment den Couchtisch schmücken 🙂
Ihr wisst ja: Ich liebe frische Blumen und gestern sind mir,
ganz zufällig natürlich, ein paar wunderschöne Exemplare in die Hände gefallen.
Ich war quasi machtlos , ich musste sie festhalten und mitnehmen 😀
Auch wenn die tollen Freilandrosen ziemlich stachelig waren…
Die beiden Dosen, die ihr oben seht, stehen normalerweise in der Küche.
Sie sind einfach wunderschön, findet ihr nicht auch?
Ich hab sie bei einem Einkaufsbummel bei Nanu Nana entdeckt
und in drei verschiedenen Größen gekauft.
(Übrigens verwende ich die Dosen nur zu Dekozwecken, da ist nix drin…)

So und nun aber zum Rezept (nach Hildes Zwetschgenkuchen/Chefkoch) für heute…
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Zwetschgenkuchen mit Streuseln

Zutaten:
Teig:

150 g Mehl
1 Päckchen Sahnepuddingpulver
120 g Butter
60 g Zucker
1 Messerspitze Backpulver
1 Ei
ein Schuss Amaretto
Belag:
Zwetschgen (ca. 800 g, reif, aber nicht zu weich)
Streusel:
75 g Mehl
75 g Mandeln gemahlen
20 g Mandelstifte
110 g Butter
80 g Zucker
2 gestrichene Teelöffel Zimt

Zubereitung:
Aus den Zutaten für den Teig einen Mürbeteig herstellen.
Eine runde Backform buttern und bemehlen und den Teig hineindrücken.
Die Zwetschgen waschen, trocknen und entsteinen.
(Dazu oben an der Zwetschge mit einem Messer kreuzförmig einschneiden
und auf einer Seite bis unten schneiden, aufklappen und den Stein rausnehmen.)
Die Zwetschgen mit der ‚Krone‘ nach oben kreisförmig auf den Teig legen.
Die Zutaten für die Streusel verkneten und diese über den Kuchen verteilen.
Den Kuchen im vorgeheizten Backofen (200°C) 35-40 Minuten backen.
Die Ränder müssen knusprig und leicht gebräunt sein
und die Streusel müssen bei draufdrücken schon leicht fest sein.
(So richtig fest bzw. knusprig werden sie erst bei Auskühlen…)

Am besten noch ein bisschen warm und mit Zimtsahne servieren!

Und zum Schluss noch ein Tipp für alle Schokoladenliebhaber
und die, die gern mal etwas Neues ausprobieren,
aber auch nicht auf die Klassiker verzichten möchten.
Wer es noch nicht weiss, dem sei es jetzt verraten:
Ich liebe die Schweiz!
Die Berge, Seen, wunderschöne Landschaften, aber auch tolle Städte!
Zuletzt war ich unter anderem am Comer See in Como 🙂IMG_2727
Und noch etwas: Die Schweizer machen einfach die beste Schokolade!
Da stimmt ihr mir sicher zu, oder?
Ich denke da zum Beispiel an die leckeren Schoggistängeli.
Die in der glänzenden roten, grünen, gelben oder blauen Verpackung,
so handlich, in einer praktischen Größe aber, was noch viel wichtiger ist:
SO UNGLAUBLICH LECKER!
In der Schweiz gibt es auch Gipfeli (Hörnchen), die damit gefüllt sind
oder, was ich euch auch sehr empfehlen kann: Stockbrot mit Schoggistängeli ❤IMG_2878 IMG_2884
Auf der Packung steht, dass Milchschokoladestängel mit Pralinefüllung
und Haselnussstückchen darin enthalten sind,
aber dass die so unfassbar lecker sind weiß man erst, wenn man sie probiert hat!

Von diesen besagten Schoggistängeli hab ich ein paar geschnitten
und auf den Zwetschgen (unter den Streuseln) verteilt.
LECKER!!!
Falls ihr das probiert möchtet habt ihr drei Möglichkeiten:
1. Ihr habt Schoggistängeli zuhause und verwendet die.
    (Und ganz nebenbei: Gratualation, ihr wisst, wie gute Schoki schmeckt!)
2. Ihr kommt vorbei und ich geb euch ein paar Schoggistängeli von meinen ab.
3. Ihr macht einen Ausflug in die Schweiz und kauft welche bei Coop.
    Es lohnt sich! Nicht nur wegen der Schokolade…
    Solltet ihr Tipps brauchen, wo in der Schweiz es schön ist, dürft ihr euch melden 🙂

So und nun wünsch ich euch eine gute Nacht!
Judith

PS: Nun ist es doch ein längerer Blogbeitrag geworden…
DANKE, dass ihr bis zum Ende durchgehalten habt!

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